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Gebäudeleittechnik IBS
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Das IBS ist eine offene fabrikatsneutrale Gebäudeleittechnik zur Visualisierung, Bedienung und Überwachung für betriebstechnische Anlagen. Es ermöglicht die Integration einer Vielzahl von DDC-/SPS-Systemen sowie von Bussytemen, z.B. BACnet, LON oder EIB. Alle Systeme werden in einer einheitlichen GLT-Oberfläche zusammengefasst. Das IBS ist dabei die einzige GLT, die seit 1986 abwärtskompatibel ist.

Der Aufbau der IBS Software ist modular, die einzelnen Softwaremodule können beliebig miteinander kombiniert werden. Eine Anpassung an verschiedene Ausbaustufen einer GLT sind somit problemlos möglich.
Bei der aktuellen Version 8 handelt es sich um eine komplette Überarbeitung der seit 1986 verfügbaren Software. Eine Vielzahl von neuen Funktionen und Verbesserungen sowie der konsequente Einsatz von Internet-Technologie geben dem IBS8 eine moderne und flexible Oberfläche.

Das IBS übertrifft die in der VDI-Richtlinie 3814 definierten Ansprüche an eine GLT mit folgenden Aufgabenbereichen:

  • Anlagenautomation
  • Betriebskontrolle
  • Betriebsführung
  • Archivierung
  • Betriebsanalyse
  • Energiemanagement
  • Instandhaltungsmanagement

Einsatzorte der IBS-Software sind Gebäude und Gebäudekomplexe mit umfangreichen betriebstechnischen Anlagen, wie z.B. Schulen, Theater, Kasernen, Banken, Verwaltungsgebäude, Kaufhäuser, Krankenhäuser, Hochschulen und Industriegebäude.

Der wesentliche Unterschied zu fabrikatsgebundenen (proprietären) Gebäudeleittechniksystemen ist die Neutralität des IBS. So können gleichzeitig Automationssyteme und Bussysteme verschiedenster Hersteller unter Berücksichtigung ihrer Kommunikationsprotokolle auf die einheitliche Oberfläche des IBS aufgeschaltet werden. Die intuitive, einheitliche Bedienung für alle aufgeschalteten Fabrikate sorgt für einen sicheren und schnellen Überblick. Das IBS-System managt gewerke- und liegenschaftsübergreifend die Bedienung, Überwachung und Funktionskontrolle Ihrer Anlagen. Der Zugriff auf die historische Datenbank (Archiv- und Trendprotokolle) liefert dem Bediener die notwendigen Informationen zur Optimierung der Anlagen, Steigerung der Verfügbarkeit bzw. Lebensdauer und Senkung der Energiekosten.



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